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Veröffentlichungen über die Neue Richter*innenvereinigung in anderen Medien
Legal Tribune Online zur Kritik des NRV am hessischen Justizminister
"Die hessischen Landesvorsitzenden der NRV, Dr. Stephan Bittner und Christian Braun, bezeichneten es als überraschend, dass sich das Justizministerium so gegenüber der Presse äußere und andererseits im Gegensatz zu anderen Ministerien mit einem Erlass reagiere. Der Justizminister solle sein Schreiben zurückziehen und sich stattdessen schützend vor Richter und Staatsanwälte stellen..."
FR zum NRV-Vorwurf ans hessische Justizministerium
"Die NRV, ein Zusammenschluss kritischer Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, hat Justizminister Christian Heinz (CDU) daraufhin vor wenigen Tagen in einem offenen Brief massiv angegriffen. Man weise seinen Vorstoß „als schwerwiegenden Eingriff in die Judikative und die Meinungsfreiheit der betroffenen Richter*innen und Staatsanwält*innen entschieden zurück“, heißt es darin."
Hessenschau zur NRV Kritik am hessischen Justizministerium
"Besorgniserregend findet die NRV das Vorgehen des hessischen Justizministeriums auch, weil sich das Justizministerium in Sachsen anders verhalten hatte. Dort hatte die AfD die Unterschriftenaktion zuerst mit einer Anfrage an die Landesregierung zum Politikum gemacht."
ZDF heute zur Unabhängigkeit der Justiz
"Auch Carsten Löbbert, Richter und Mitglied im Bundesvorstand der Neuen Richter*innenvereinigung (NRV), sieht in diesem Punkt Handlungsbedarf: "Bislang wird vom Weisungsrecht in der Praxis behutsam Gebrauch gemacht. Aber das ist eine Frage der Haltung. Und wenn sich diese Haltung und der Respekt vor der Unabhängigkeit der Justiz ändern, kann es problematisch werden"."
NRV Bundessprecher im Interview bei SWR Aktuell
Leere Urteilsdatenbanken: Wie transparent ist die Rechtsprechung: Darüber hat die ARD-Rechtsredaktion für den Radioreport Recht mit Sven Kersten von der Neuen Richtervereinigung und mit Til Bußmann-Welsch von der Initiative "Offene Urteile" gesprochen.
Hörspielpodcast zu Rechtsextremismus, Folge 4 mit NRV Pressevorstand Dr. Sven Kersten
Aufgeteilt auf drei Oberlandesgerichte in Stuttgart, München und Frankfurt am Main wird seit dem Frühjahr 2024 gegen insgesamt 26 Personen verhandelt, von denen eine inzwischen verstorben ist. Die prominenteste Figur ist Heinrich XIII Prinz Reuß. Immobilienmakler und Reichsbürger. Aber ist er auch ein rechtsextremer Terrorist?
Marie Schwesinger beginnt zu recherchieren und stößt auf ein Video in dem der Möchtegern-Prinz Erstaunliches von sich gibt.
„Die Justizreporter*innen“-Podcast vom SWR mit u.a. NRV Vorstand Marc Petit zu Justiz und Social Media
Viele Justizministerien fördern inzwischen aktiv mehr Kommunikation über Social Media. Die Justiz soll sichtbarer werden. Doch gelingt die eigene Ansprache über die sozialen Medien? Wird dadurch mehr Vertrauen geschaffen oder geht es eher verloren? Die Justizreporter*innen Fabian Töpel und Alexandra Tadey sprechen mit Dr. Marc Petit, er ist Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck und leitet die Zentrale Online-Redaktion der Justiz Schleswig-Holstein...
Beck aktuell zur Stellungnahme der NRV betreffend Diffamierungen von rechts
"Die NRV erklärte, dieser Methodik offen entgegen zu treten: Das Recht auf freie Meinungsäußerung außerhalb der Dienstgeschäfte gelte uneingeschränkt auch für Angehörige der Justiz. Die Unterzeichnung des offenen Briefes sei weder geeignet, pauschal Befangenheitsanträge zu begründen, noch biete sie Anlass für Dienstaufsichtsbeschwerden."
rbb24 zur Kritik am IT-Ausfall an Berliner Gerichten
"Der Berliner Landesverband der "Neuen Richter*innenvereinigung" wiederholte seine Forderung nach einer "unverzüglichen und nachhaltigen Stabilisierung der Justiz-IT". "Eine funktionierende elektronische Akte ist keine Komfortfrage, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung für einen leistungsfähigen Rechtsstaat und eine verlässliche Justiz", betonte Sprecherin Marianne Krause."
SPIEGEL ONLINE zur Kritik am IT-Ausfall bei Berliner Gerichten
"Der Berliner Landesverband der Neuen Richter*innenvereinigung wiederholte seine Forderung nach einer »unverzüglichen und nachhaltigen Stabilisierung der Justiz-IT«. »Eine funktionierende elektronische Akte ist keine Komfortfrage, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung für einen leistungsfähigen Rechtsstaat und eine verlässliche Justiz«, betonte Sprecherin Marianne Krause. Die anhaltenden Systemausfälle seien für Beschäftigte sowie Bürger nicht länger hinnehmbar."
Anwaltsblatt über NRV Bundessprecher Sven Kersten als Teilnehmer der Expertenanhörung zum Überwachungsstaat
"Auch Kersten sprach sich für die Einführung eines Richtervorbehalts aus und eine deutlichere Konturierung der Ermittlungsbefugnisse durch einschränkende Merkmale."
NRV Vorstandsmitglied Marc Petit im Podcast-Interview bei „Robe & Revolte“
"Marc berichtet von Projekten in der Justiz Schleswig-Holsteins, die im Ergebnis zu mehr Kontakt der Justiz mit der „Außenwelt“ geführt haben."
Beck aktuell über die NRV-Forderung zur baldigen Verabschiedung des Pakts für den Rechtsstaat
"Ein resilienter Rechtsstaat setze eine unabhängige und in erster Linie auch eine funktionsfähige Justiz voraus, erklärte der Verein."
Beck aktuell zur Kritik des Berliner NRV an Justizsenatorin Badenberg
"Der Landesverband der Neuen Richter*innenvereinigung (NRV) erinnert an Art. 20 Abs. 3 GG, der die Exekutive strikt an Gesetz und Recht bindet. Diese Bindung gelte uneingeschränkt – "auch dann, wenn einzelne Amtsträger*innen ein Gesetz für verfassungswidrig halten". Ein "Nichtanwenden" geltenden Rechts durch die Verwaltung sei unzulässig."
sr info zur NRV-Forderung für bessere Besoldung im Saarland
"Das Saarland ist bei der Besoldung der Richter das Schlusslicht im Bundesländervergleich, sagt die Neue Richtervereinigung (NRV) im Saarland. Laut NRV verdient ein Richter im Saarland im Verlaufe seines Dienstlebens – von 40 Dienstjahren ausgehend – 300.000 Euro weniger als ein Richter in Bayern. "

















