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SUMMARY:NRV Impulse: Proberichterrat
DESCRIPTION:In Berlin wurde sie gerade gegründet\, in wenigen anderen Bundesländern gibt es sie schon länger – eine Interessenvertretung für Richter:innen auf Probe. Doch während Lebenszeitrichter:innen vielerorts durch Richter:innenräte oder Berufsverbände mitgestalten\, bleibt der richterliche Nachwuchs häufig ohne institutionalisierte Stimme – obwohl gerade die Anfangszeit von zahlreichen strukturellen Herausforderungen geprägt ist. \nDie Arbeitsbedingungen beim Berufseinstieg sind häufig alles andere als ideal: hohe Belastung\, wenig Gestaltungsspielraum\, diffuse Erwartungen und eine nur eingeschränkt gesicherte richterliche Unabhängigkeit.\nGleichzeitig wird der Ruf nach „leistungsbereiten jungen Kräften“ in der Justiz immer lauter – obwohl die Bedingungen dafür vielerorts nicht geschaffen werden. \nLehrjahre sind keine Herrenjahre? Oder doch eher: Wer gestalten soll\, muss auch vertreten sein? \nIn der Diskussion um bessere Rahmenbedingungen und Beteiligungsformate geht es nicht zuletzt auch um mögliche Konflikte: Denn die Interessen junger Kolleg:innen stehen teilweise denen von Lebenszeitrichter:innen diametral entgegen – etwa\, wenn es um Vertretungsregelungen\, die gerechte Verteilung von Ressourcen oder Entlastungen zu Beginn der Dienstzeit geht. \nGemeinsam mit Vertreter:innen aus verschiedenen Bundesländern wollen wir über rechtliche Grundlagen\, bestehende Modelle\, Chancen und Grenzen dieser neuen Gremien sprechen – und über das politische Selbstverständnis einer jungen Richter:innenschaft im Wandel. \nExpert:innen: Bea Hajek\, Landgericht Berlin II; Fabienne Seeger\, AG Schwarzenbek und Michael Burmeister\, AG Ahrensburg \nModeration: Dr. Sven Kersten\, Sprecher des Bundesvorstandes der NRV \nWann und Wo?\n10. September 2025\, 19:00 Uhr \nDie Veranstaltung findet im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Impulse“ online statt und ist kostenlos. Sie ist offen für alle NRV-Mitglieder und Interessierte aus der Justiz. Wir bitten um Anmeldung beim NRV Bundesbüro (Mailadresse bb@neuerichter.de) unter Verwendung Ihrer dienstlichen Email-Adresse. Nach Anmeldung erhalten Sie von uns den Link zur Veranstaltung.
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SUMMARY:Law statt Order - Der Kampf um den Rechtsstaat
DESCRIPTION:Der Kampf um den Rechtsstaat\nDie Bedeutungsverschiebung des Rechtsstaatsbegriffs und die Aneignung durch die extreme Rechte\nmit Prof. Dr. Dr. Maximilian Pichl\nProfessor für Soziales Recht als Gegenstand der Sozialen Arbeit Hochschule RheinMain\n  \nVon der ‚vollen Härte des Rechtsstaats‘ bis zum ‚Ordnungsstaat (als) Selbstverteidigungsmodus des Rechtsstaates‘ – wir wollen uns mit Prof. Dr. Maximilian Pichl dem Begriff des Rechtsstaates und seinen Deutungsmöglichkeiten nähern. Ausgehend von seinem liberalen Gehalt als Schutz gegen Eingriffe des Staates zeigt sein Blick auf die letzten Jahrzehnte\, dass es sich um ein eher unbestimmtes Verfassungsprinzip mit offenem Inhalt handeln könnte\, dessen vielfältige Instrumentalisierung juristisch wie politisch diskutierbar ist. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen wollen wir auch der Frage nachgehen\, wie legitim diese Aneignungen durch tendenziell rechtsfeindliche Akteur:innen sind\, und damit vielleicht auch unsere eigenen Standorte als Menschen in der Justiz bestimmen. \nweitere Informationen: \nhttps://verfassungsblog.de/author/maximilian-pichl/ \nhttps://www.suhrkamp.de/buch/maximilian-pichl-law-statt-order-t-9783518128374 \nhttps://bsky.app/profile/maxpichl.bsky.social
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